DGC-Siebengebirge e. V.

Gleitschirm- und Drachenfliegen in der Region Köln-Bonn

Fliegerfest an der Mosel 2017

2016-08-27 Lasserg1
Foto: Gunter Kiphard.

Am 26. und 27. August findet in Lasserg an der Mosel das traditionelle Fliegerfest der Vereine rund um Rhein und Mosel statt. Gäste sind wie immer herzlich willkommen. Gestartet wird am Hang und mit Hilfe der Seilwinde. Zwei Doppeltrommel-Winden bringen die Piloten in die Luft. Ein Shuttle-Bus verbindet den Landeplatz mit dem Startplatz. Durch die Kombination aus Hang- und Windenstart kann bei fast allen Windrichtungen geflogen werden.

Das Übernachten im eigenen Zelt oder Wohnwagen auf dem Sportplatz ist kostenlos. Hunger und Durst muss auch niemand leiden. Dank der örtlichen Vereine und Gastronomen gibt es selbst gebackenen Kuchen und Kaffee sowie allerlei Speisen und Getränke. Am Samstagabend ist ein Grillfest geplant.

Die Organisation des Fliegerfestes teilen sich die Fliegerfreunde Rhein-Mosel-Lahn und der DGC-Siebengebirge, unterstützt von den Fungliders Westerwald.

Weitere organisatorische Hinweise für Teilnehmer und Gäste gibt es in diesem Info-Blatt.

Blick aus der Kappe

2017-07-06 Hohenunkel
6. Juli 2017. Wenn ein Gleitschirm Augen hätte, würde er das sehen. Markus Scheid hat seine Kamera in den Gleitschirm montiert und damit den Rhein bei Unkel im Abendlicht eingefangen. Auch mal schön.

Explosive Mischung

2017-06-15 Finkenberg
15. Juni 2017, Landeplatz Roßbach/Wied. Trockene Luft, kräftiger Wind, viel Sonne. Über diesem Gebräu lag wie der Deckel auf dem Topf eine satte Inversion. Darunter hat es gewaltig gebrodelt. Einige sind freiwillig landen gegangen, nachdem sie sich eine Viertelstunde durchschütteln ließen. Andere haben sich durchgebissen und bis zu eineinhalb Stunden ausgehalten. Vergnügungssteuer musste keiner zahlen. Foto: Klaus Geitner.

Es sah so einfach aus

2017-06-05 Finkenberg
5. Juni. Die Thermikprognose war vielversprechend und das Wolkenbild ein Traum. Eigentlich ein guter Tag für lange und weite Flüge. Eigentlich. Denn unerwartet standen die meisten nach kurzer Zeit wieder am Boden und rieben sich verwundert die Augen. Aber so ist er, der Finkenberg im Wiedtal. Wer dort lange in der Luft bleiben will, braucht nicht nur Thermik sondern auch ausreichend Wind von vorn, der einen oben hält, wenn es gerade mal keine Thermikblase in der Nähe gibt. Foto: Hartmut Schlegel.

Manchmal hilft Warten ja doch

2017-05-06 Hönningen
6. Mai in Hönningen. Die Stimmung war besser als die Aussichten. Am Oststartplatz pfiffen noch mittags solche Böen durch, dass an Fliegen nicht zu denken war.  Nicht leichter wurde es dadurch, dass der Landeplatz an der Ahr wegen des traditionellen Oldtimertreffens belegt war. (Sehenswert: historische Traktoren und Landmaschinen bis zurück in die zwanziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts.) Doch dann hat sich das Para-Waiting doch noch gelohnt. Die ersten Flüge waren noch kein Vergnügen: einmal durchschütteln und dann landen. Nachmittags wurde es aber deutlich besser. Einige hatten schöne Flüge hoch über dem Ahrtal und einer hat sogar ein flaches Dreieck mit 18 km geschafft. Foto: Markus Scheid.

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